Samuel Koch ist ein heute 31-jähriger Schauspieler. Er verletzte sich schwer, als er in der Fernsehshow Wetten, dass..? mit speziellen Sprungstiefeln über ein fahrendes Auto sprang. Seit dem Unfall im Jahr 2010 braucht Samuel praktisch für alles Unterstützung. Trotzdem ist er auch heute noch äußerst aktiv und trainiert sogar jeden Tag intensiv.

Ein schrecklicher Unfall im Live-TV

Samuel war als Kandidat bei Wetten, dass ..? und zeigte dort den wahrscheinlich riskantesten Stunt, der in der Show jemals aufgeführt wurde. Die deutsche Fernsehsendung gehört zu den beliebtesten in Europa.

„Ich hatte diesen Sprung so oft gemacht, dass ich ihn ihm Schlaf konnte“, schreibt Koch in seiner Biographie „Zwei Leben“. Doch dann wurden Millionen von Zuschauern Zeuge, wie der Stunt furchtbar missglückte. Mit „Känguruh-Sprungstiefeln“ sprang er über die ersten drei Autos, wurde jedoch vom vierten erfasst und stürzte.


Bereit zu kämpfen

Trotz des Unfalls, der sein Leben veränderte, hat Samuel seinen Sinn für Humor wiedergefunden und sieht das Leben in einem positiven Licht. Er nahm sein Schauspielstudium wieder auf und spielt jetzt in Theaterproduktionen, Fernsehserien und Filmen mit.

Bei der Arbeit muss er fit sein, und als ehemaliger Sportler hat Samuel schon viele Therapien ausprobiert, um für sich das richtige Training zu finden.

„Ich habe seit vielen Jahren, eigentlich sechs, sieben Jahren nach etwas gesucht, das richtig anstrengend ist, in dem Sinne, dass es mein Herz-Kreislauf-System aktiviert oder mich außer Atem bringt“, sagt Samuel.


Ich kenne kein anderes Gerät, mit dem ich so intensiv trainieren kann. Ich bin richtig außer Puste. Was für ein Gefühl!

Samuel Koch, Schauspieler

 

 

Die Lösung

In einer Kölner Reha-Klinik zeigte man Samuel den Innowalk Pro. Er und seine Familie waren vor allem beeindruck von der Einfachheit des flexiblen und hocheffizienten Geräts. Zusammen mit seinen Betreuern trainiert Samuel jetzt täglich im Innowalk, und er kann wirklich fühlen, welchen Effekt die Bewegung in aufrechter Haltung hat.

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„Der Innowalk bewegt mich dreidimensional in allen Extremitäten und nimmt scheinbar auch so den Kreislauf in Anspruch, dass ich außer Atem komme. Außerdem bringt es den vollen Druck des Gewichts auf die Knochen und die Fußgelenke, Kniegelenke, Hüftgelenke. Ich fühle mich danach immer supervital. Ein weiterer Vorteil ist, dass es im Vergleich zu vielen anderen Gehtrainern superkompakt ist, also ideal für den Heimgebrauch“, fährt Samuel fort.

„Jetzt vereine ich drei, vier Trainingsgeräte in einem, und ich fühle mich super dabei, den Innowalk täglich zwei bis sechs Stunden zu nutzen und dabei noch andere Dinge zu tun. Es ist quasi mein Büro, in dem ich große Teile meines neuen Buches geschrieben habe. Ich konnte früher schon besser denken, wenn ich in Bewegung war, das hat sich nicht geändert. Also ich habe genau das gefunden, was ich brauche“, sagt Samuel mit einem Lächeln.


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Trine Roald - Public Relations – Head of Marketing

Trine Roald - Public Relations – Head of Marketing

Trine Roald hat über 20 Jahre internationale Erfahrung in verschiedenen Branchen. Aber sich für Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen stark zu machen, liegt ihr besonders am Herzen. Deshalb setzt sie sich als Head of Marketing bei Made for Movement mit Leidenschaft dafür ein, die Lebensqualität junger Menschen mit schweren Behinderungen zu verbessern. Gern trifft sie Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen, mit unterschiedlichen Berufen, Funktionen und Voraussetzungen.