Für die Patienten das Beste aus der Therapiezeit herauszuholen, kann manchmal schwierig sein. Glücklicherweise hat der Sportwissenschaftler Fabian Mollard eine Lösung gefunden.

Fabian Mollard ist Sportwissenschaftler mit dem Fachgebiet Gehtraining. Seit zwei Jahren arbeitet er beim NiB in Köln, einem der größten Zentren für ambulante Rehabilitation in Deutschland. Das Zentrum konzentriert sich auf die Verbesserung der Funktion im Hinblick auf die Rehabilitationsziele, die das Rehabilitationsteam gemeinsam mit den Patientinnen und Patienten und ihren Familien festlegt.

 

Das Beste aus jeder Therapieeinheit herausholen

Konventionelle motorisierte Bewegungsgeräte, Laufbänder und Stehtische waren lange Zeit die erste Wahl des NiB. Dann entdeckte Fabian Mollard beim Surfen im Internet den Innowalk Pro. Das Gerät weckte sofort seine Neugierde, und einige Monate später hatten schon 35 Patienten das Gerät im NiB ausprobiert. Obwohl er den Innowalk Pro von Anfang an vielversprechend fand, überraschte es ihn jetzt doch zu sehen, wie viele seiner Patienten ihn gegenüber anderen Geräten eindeutig bevorzugten.

„Anders als bei anderen Geräten kann man beim Innowalk Pro die Schrittfrequenz beeinflussen. Er reagiert sehr schnell darauf, wenn man beim Gehen versucht, die Geschwindigkeit zu ändern,“ so Mollard.

Fabian Mollard 2

Früher gab es zum Beispiel kein intensives Herz-Kreislauf-Trainingssystem für Patienten mit Rückenmarksverletzung, weil die konventionellen Systeme immer nur eine sehr begrenzte Anzahl von Muskelgruppen ansprechen konnten. Im Innowalk Pro dagegen kann der Patient seinen ganzen Körper einsetzen, mehrere Muskelgruppen auf einmal trainieren und den Puls in Gang bringen. Es können auch Pausen gemacht werden, da man den Sitz in eine sitzende Position absenken kann, ohne dafür aus dem Gerät aussteigen zu müssen. So können die Patienten das Beste aus ihrem Training herausholen, unabhängig von ihren körperlichen Fähigkeiten.

„Die variable Anwendung garantiert tolle Therapieeinheiten, unabhängig von der Tagesform. Es spielt also keine Rolle, ob es ein guter oder ein schlechter Tag ist.“

Der Innowalk Pro bietet auch für den Therapeuten große Vorteile. Das Gerät lässt sich schnell und einfach einstellen, sodass man weniger Zeit braucht, um es für einen neuen Benutzer anzupassen. So kann der Therapeut mehr Zeit mit dem Patienten verbringen und an einem Tag womöglich sogar mehr Patienten betreuen.


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Natürlich naheliegend: Gruppentraining

Derzeit wird der Innowalk Pro im Zentrum als Personal Trainer eingesetzt, aber Mollard sieht auch Potenzial für Gruppentrainings, bei denen man zwischen verschiedenen Geräten wechselt.

„In der Gruppe kann ein Therapeut mehrere Patienten gleichzeitig behandeln. In Gesellschaft macht das Training mehr Spaß und man wird noch zusätzlich motiviert - das ist sehr effektiv.“

Laut Mollard sind Menschen mit Rückenmarksverletzungen und MS besonders geeignete Kandidaten für den Innowalk Pro. Er rät allerdings dazu, das Training immer auf die jeweilige Person abzustimmen und es langsam angehen zu lassen, egal mit wem man arbeitet. „Immer vorsichtig und Schritt für Schritt - das ist der Schlüssel.“

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Trine Roald - Public Relations – Head of Marketing

Trine Roald - Public Relations – Head of Marketing

Trine Roald verfügt über mehr als 20 Jahre internationale Erfahrung in verschiedenen Branchen, von denen ihr aber noch keine so am Herzen gelegen hat, wie ihre Arbeit bei Made for Movement. Hier kann sie für diejenigen etwas bewegen, die es am meisten brauchen. Deshalb setzt sie sich als Head of Marketing bei Made for Movement mit Leidenschaft dafür ein, andere mit Stories und Know-How darüber zu informieren, wie die Lebensqualität von Menschen mit schweren Behinderungen verbessert werden kann.